Notice Title

Wozu solltest Du Inquiry-Based Learning anwenden?

Wenn du die Zeit, die du für eine anstehende Leistungsüberprüfung zum Wiederholen benötigst, minimieren, oder Informationen längerfristig behalten möchtest, dann kommen wir nicht um das Thema Assoziatives Lernen herum.

Stelle dir vor, jedes Instrument im Orchester repräsentiert einen bestimmten Gedanken oder eine Information in deinem Gehirn. Wenn sie unabhängig voneinander spielen, erzeugen sie isolierte Töne, die nicht miteinander verbunden sind. Dies ist vergleichbar mit einzelnen, unverbundenen Gedächtnisinhalten. Wenn das Orchester jedoch beginnt, synchron zusammenzuspielen, entsteht eine Harmonie – ein vollständiges, fließendes Musikstück. Diese Synchronizität entspricht der Art und Weise, wie Neuronen im Gehirn während des assoziativen Lernens aktiviert werden. Wenn zwei oder mehr Gedanken (Instrumente) gleichzeitig aktiviert werden, bildet sich eine stärkere Verbindung zwischen ihnen, ähnlich wie die Musiker ihre Noten aufeinander abstimmen.

Das interessante an der Sache ist: Der Anfangston des Stückes leitet eine Reihe anderer Töne ein. Bei einem bestimmten Ton, wird sofort an das folgende Stück gedacht, obwohl nur ein isolierter Ton erklang. Genauso erinnern einzelne Passagen des Stückes, an die schon vergangenen Töne. Du kannst dies zu deinem Vorteil nutzen, indem du aktiv Verbindungen zwischen neuen und bereits bekannten Informationen knüpfst. Dies ermöglicht es dir, beim Erlernen neuen Wissens Brücken zwischen verschiedenen Aspekten und Bereichen deines bereits erworbenen Wissens zu schlagen. Auf diese Weise kannst du auf deinem vorhandenen Wissen aufbauen und es durch gezielte Wiederholung vertiefen. Wie immer helfen dir verschiedene Fragestellungen bei diesem Prozess:

Scroll to Top